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Schlussakt für den FC Eilenburg

Letztes Spiel 2014 am Sonnabend gegen Schlusslicht Döbeln

Der FC Eilenburg schließt das Fußballjahr 2014 am Sonnabend (13:30 Uhr) mit dem Heimspiel gegen den Döbelner SC ab. Während die Eilenburger nach einem Herbsthänger zuletzt so richtig in Fahrt gekommen sind, dürften die Gäste den Schlussakt herbeisehnen. Döbeln ist Letzter, mit einem Sieg aus 15 Spielen und einem Torverhältnis von 14:56. Dabei gehen allein acht Treffer auf das Konto des ehemaligen Eilenburger Wirbelwindes Sebastian Gasch. Der Stürmer schloss sich nach einem mehrjährigen Intermezzo bei Regionalligist ZFC Meuselwitz seinem Heimatverein wieder an und ist oft der einzige Lichtblick. Döbeln erwischte vor der Saison eine „Ausreisewelle“, viele gestandene Spieler verließen den Verein, junge Akteure mussten in die Bresche springen. Gerade auf fremden Plätzen holte der DSC noch nichts Zählbares. Acht Spiele, acht Niederlagen. Deutet also alles auf einen Eilenburger Sieg hin, oder? „Einfach wird das trotzdem nicht. Wir haben gegen Post Dresden auch nur 2:2 gespielt und die sind Vorletzter“, erinnert FCE-Präsident Gerd Stephan, der keine Lust auf ein Déjà-vu hat und deshalb fordert: „Wenn alle ihr Können abrufen und so auftreten wie in den letzten Spielen, beenden wir das Jahr erfolgreich.“ Nach einer Herbstristesse hatten die Eilenburger zuletzt phasenweise brillant aufgespielt und mit 25 Punkten wieder Tuchfühlung zur Spitze (Chemie Leipzig/30 Punkte). Für Gerd Stephan liegt die Mannschaft nach einer „durchwachsenen Hinrunde“ im Soll.

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Tommy macht den FC Eilenburg froh

FC Grimma - FC Eilenburg 1:1 (1:1)

Haribo macht bekanntlich Kinder froh. Die Werbung dafür macht ein Tommy, Tommy Gottschalk. Und die Tommys sind offenbar prädestiniert dafür, Freude zu verbreiten. Beim FC Eilenburg schaffte das am Wochenende auch ein Tommy. Tommy Kind, Stürmer und Torjäger, erzielte beim 1:1 Derby gegen den FC Grimma seinen zehnten Saisontreffer. „Ein herrliches Tor“, schwärmte Präsident Gerd Stephan. Und nicht nur der Kind-Treffer brachte das Vereins-Oberhaupt zum Schwärmen: „Es war ein sehr gutes Spiel von uns. Wir hatten Grimma im Griff und die besseren Chancen“, analysierte er messerscharf. Was nicht passte, war das Ergebnis. „Wenn man das Spiel gesehen hat, kann man mit dem 1:1 nicht zufrieden sein“, meinte Trainer Tomislav Piplica und ärgerte sich wahnsinnig über ein reguläres Tor, das nicht gegeben wurde. Schiedsrichter Clemens Biastoch entschied beim Treffer von Steve Finke auf Torwartbehinderung. Der Eilenburger Mittelfeldmann war aber überhaupt nicht im Brennpunkt. Jan Evers im Grimmaer Tor wurde vom eigenen Spieler behindert – und das auch noch außerhalb vom Fünfmeterraum. „Da ist der Torwart ein Feldspieler und ohne besonderen Schutz“, sagte „Pipi“ und wer weiß das besser als ein 116-facher Bundesliga-Torhüter.

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Die „Mächte der Mulde“ im Duell

FC Eilenburg reist am Sonnabend nach Grimma / Anstoß schon 13:30 Uhr

Der letzte Auswärtstrip in diesem Jahr wird für den FC Eilenburg ein ganz heißer: In der Wernesgrüner Sachsenliga steht am Sonnabend (Anpfiff: 13:30 Uhr) beim FC Grimma ein Derby an. „Wir kennen uns aus dem Effeff. Es gibt keine Geheimnisse“, erklärt Eilenburgs Cheftrainer Tomsilav Piplica vor dem Spitzenspiel. Grimma ist Dritter, zwei Plätze und zwei Punkte besser als der FC Eilenburg. Aber längst nicht unschlagbar. Auswärts hagelte es zuletzt zwei empfindliche Pleiten gegen den FC International und den NFV GW Görlitz. Beim 5:1 am letzten Wochenende rehabilitierte sich die Mannschaft von Daniel Wohllebe. „Pipi“ kennt die Stärken des Gegners. Er weiß, dass seine Elf ein besonderes Auge auch der pfeilschnellen Offensivmann Christoph Jackisch haben muss. Zehn Tore und diverse Vorlagen gehen auf sein Konto. Piplica: „Grimma hat eine gute Qualität und viel Erfahrung.“ Die Routine steigerte in der Sommerpause auch ein Ex-Eilenburger. Mirko Dietrichs Vertrag beim FCE wurde nicht verlängert, Unterschlupf fand er in Grimma. Dietrich war beim FCE lange ein Heißsporn, dürfte entsprechend motiviert sein. Beim Duell der beiden Teams von der Mulde lag in der Vergangenheit immer viel Zündstoff in der Luft. „Ich hoffe, alles läuft korrekt ab und wir feiern ein sportliches Fest“, blickt der Eilenburger Trainer voraus.

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Punkteteilung bei torloser Partie

Auch am Wochenende blieb Eilenburg zum dritten Mal ungeschlagen

2014-11-29 1FCE JochmannDer Ostwind versetzte am Sonnabendnachmittag das Ilburg-Stadion in Eilenburg in eine gefühlte Eiszeit. Wer mit zusätzlicher Decke, Mütze und Handschuhen den Weg antrat, war klar im Vorteil. Den Akteuren auf dem Platz half das alles natürlich nicht. Obgleich, auf Handschuhe griffen einige Spieler dann doch zurück. Der FC Eilenburg empfing NFV Gelb-Weiß Görlitz, der dritte schwere Brocken hintereinander. Die Gäste, mit polnischen und tschechischen Spielern gespickt, hatten zunächst Anstoß. Doch der Ball verfing sich schnell in den Beinen der Eilenburger, die von Anfang an klar machten, wer der Herr auf dem Rasen ist. Die Zweikampf-Statistik fiel deutlich zugunsten des FCE aus, der Druck aufs gegnerische Tor war allgegenwärtig.

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Dritter Brocken, dritter Sieg?

Aufstrebende Görlitzer am Sonnabend zu Gast im Ilburg-StadionAufstrebende Görlitzer am Sonnabend zu Gast im Ilburg-Stadion

Der FC Eilenburg hat in den letzten beiden Wochen eine Serie gestartet. Zwei Siege, kein Gegentor – und das nicht etwa gegen Kellerkinder, sondern Top-Teams. Am Sonnabend kommt nun der nächste ambitionierte Klub ins Ilburg-Stadion. Der NFV Gelb-Weiß Görlitz läuft ab 14:00 Uhr auf. Die Elf von Fred Wonneberger hat traumhafte Wochen hinter sich. Elf Tore in zwei Spielen schießt man nicht alle Tage. Das 8:1 gegen den Döbelner SC war zwar für die Zuschauer toll, aber weniger überraschend wie das klare 3:0 gegen den Tabellendritten FC Grimma am letzten Sonntag. Angst und bange muss dem FCE jetzt aber nicht werden. Die Dreier landete Görlitz im eigenen Revier und und zwischen Heim- und Auswärtsstärke klafft eine große Lücke. In der Fremde gelang Görlitz erst ein Sieg in sechs Anläufen. Vielleicht liegt es an den Anreisestrapazen, die die meisten Spieler wegstecken müssen. Sieben Kicker reisen aus Polen an, drei aus Tschechien und nur fünf aus Deutschland. Mit dem torgefährlichen Wojciech Bzdega und Pawel Odrzywolski haben die Ostsachsen zwei Kracher in ihren Reihen. Dabei setzt Wonneberger auf Erfahrung. Der jüngste Kicker ist schon 21 Jahre alt. Beim FCE zählt man mit 21 Lenzen schon zu den Routiniers. Im Abschlussspiel „Jung gegen Alt“ könnte man glatt bei den erfahrenen Hasen landen. Torjäger Tommy Kind spielt immer auf der Seite der „Oldies“, ist mit 25 einer der erfahrensten Akteure beim FCE. Und einer, der vorangeht. Trotz eines Bänderrisses im Sprunggelenk quälte er sich zuletzt auf den Rasen. „Die Personalnot war extrem, da konnte ich die Jungs nicht im Stich lassen. In der Winterpause ist Zeit zum auskurieren“, erzählt der Neun-Tore-Stürmer. Ehe gefaulenzt wird, hat er aber noch große Ziele. „30 Punkte bis zur Winterpause wären toll“, sagt er. Würde bedeuten: Eilenburg darf nicht mehr verlieren. 23 hat die Mannschaft gesammelt, drei Spiele stehen noch an. Nach den letzten starken Leistungen ist die Zielstellung gar nicht so utopisch. Über die Torerfolge seines Sturmpartners Sebastian Heidel freut er sich. „Wir verstehen uns auf und neben dem Platz blendend. Es ist egal, wer die Tore schießt, Hauptsache wir sind erfolgreich“, sprudelt es aus dem Angreifer heraus.

Nächstes Spiel

Wernesgrüner Sachsenliga
17. Spieltag 
 22. Februar 2015 - 14.00 Uhr
PostSVDresden : FCEilenburg
Post SV Dresden   FC Eilenburg
     
Kunstrasenplatz
Hebbelstraße 21a in 01157 Dresden
     
Ur-Krostitzer Nordsachsenliga
14. Spieltag 
 01. März 2015 - 15.00 Uhr
FCEilenburg : ESVDelitzsch
FC Eilenburg U23   ESV Delitzsch II
     

Sparkassen Fußball-Zentrum, Platz 6

Hainicher Aue 1 in 04838 Eilenburg

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