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Nächstes Gigantenspiel für den FC Eilenburg

FCE am Sonnabend mit „Pipi" bei Stahl Riesa / Fragezeichen hinter Stöbe

Liegen die „Großen" dem FC Eilenburg in dieser Saison besser? Momentan erweckt es den Anschein. Na dann kann ja am Sonnabend bei der BSG Stahl Riesa nichts schief gehen. In der Nudelarena sollen ab 14:00 Uhr keine Spirellis, sondern echte Stahl-Fußballer vernascht werden. „Natürlich ist es unser Wunsch, dass es so weiter geht, aber Riesa ist ein ambitionierter Verein, vielleicht der am besten organisierte überhaupt in der Landesliga", sagte Trainer Tomislav Piplica im Vorfeld. Er hat selbst auch turbulente Tage hinter sich. Während seine Eilenburger Fußballer mit 2:0 gegen den FC International glänzten, bezog Pipi als Co-Trainer von Bosnien-Herzegowina Prügel. 0:3 verlor man das EM-Qualifikationsspiel in Israel, danach wurde Trainer Safet Susic freigestellt. Ist damit auch Co-Trainer Tomialsv Piplica seinen Job los? „Momentan noch nicht", erklärte der Wahl-Leipziger. In den kommenden Tagen werde es klärende Gespräche, wie es weitergeht. Seit 2009 waren die beiden gemeinsam für die Auswahl ihres Heimatlandes zuständig. Nach vier EM-Qualifikationsspielen mit mageren zwei Punkten entschied sich der der nationale Verband für die Entlassung des Trainers. „Es waren keine guten Ergebnisse. Dass der Verband so schnell reagiert, hat uns aber doch überrascht", erklärte der frühere Torwart. Keineswegs überrascht ist er von Stahl Riesa. Letzte Saison war das Team knapp dem Abstieg entgangen, wenige Monate später mischt man oben mit. Für den Wandel steht ein Name: Trainer-Neuzugang Thomas Benedix, der zuletzt bei Dynamo Dresden gearbeitet hat. Unter ihm ist Riesa in die Erfolgsspur zurückgekehrt und zu Hause mit vier Siegen und einem Remis noch ungeschlagen. Allerdings durchlebt Benedix gerade seine erste kleinere Krise. Weiterlesen...

Aus dem Nichts an die Spitze: FC Eilenburg empfängt Newcomer des Jahres

Der FC International ist vor dieser Saison auf der Fußballlandkarte in Sachsen aufgetaucht. Aus dem Nichts rein in die Sachsenliga. Das funktionierte, weil der finanzstarke Leipziger Verein das Spielrecht des klammen SV See – beheimatet in Niesky bei Görltiz – übernahm. Soweit war zuvor noch nie ein Leipziger Verein wegen einer Übernahme gegangen. Das Konzept funktioniert. Der Verein bekam das Spielrecht und mischt die Sachsenliga auf. Am Sonnabend wird die von Weltenbummler und Ex-Profi Heiner Backhaus betreute Mannschaft im Ilburg-Stadion aufschlagen. 14:00 Uhr beginnt der Kick.

Erstmals ist der FCE in dieser Saison zu Hause kein Favorit. Dieser Status gehört ganz klar den Gästen, denen ein sagenhafter Start glückte. Acht Siege, drei Remis, keine Niederlage – das kann nichts anders als die Tabellenspitze bedeuten. Auffällig dabei: Der FC International wird immer besser. Letztes Wochenende wurde Jäger Grimma – als Vierter kein Fallobst – im Vorbeigehen mit 4:1 vom Rasen gefegt.

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Pechsträhne hält an: Eilenburger Notelf verliert unglücklich

Bischofswerdaer FV 08 - FC Eilenburg 1:0 (0:0)

Es ist einfach nicht die Saison des FC Eilenburg: Der Vizemeister der letzten Wernesgrüner Sachsenliga-Saison verlor am Sonnabend mit 0:1 beim Tabellennachbar in Bischofswerda und rutscht von einem Verletzungsunglück ins nächste.

Der FCE kriecht auf dem Zahnfleisch. Der Kader ist von 19 Spielern zu Saisonbeginn auf 13 geschmolzen. In Bischofswerda standen mit Benjamin Fraunholz und dem noch leicht angeschlagenen Dennis Radig gerade zwei Wechsler zur Verfügung. Da sitzen bei mancher Kreisklasse-Mannschaft mehr Akteure auf der Bank. Gut gefüllt war zwar auch die Eilenburger Wechselbank. Aber dort saßen mit Max Röhrborn, Tim Krömer, Tommy Kind und Christoph Bartlog vier Verletzte. Dazu musste Markus Roth (Arbeit) ersetzt werden. „Ich kann den Jungs keinen Vorwurf machen. Sie haben alles versucht. Ich bin nicht unzufrieden“, sagte Trainer Tomislav Piplica nach der zweiten Saisonniederlage. Eilenburg hatte mehr Spielanteile, die Gastgeber die besseren Chancen. Allerdings auch nicht viele. In Hälfte eins musste Marko Sujica im Eilenburger Tor einmal ernsthaft eingreifen. Beim FCE versuchte Stürmer Sebastian Heidel die Bälle abzulegen, fand aber nur selten Abnehmer, weil vor allem Dennis Kummer diesmal ein Offensivfoul nach dem anderen produzierte. Das Tor des Tages fiel schließlich nach einem Eckball und viel Getümmel im Strafraum. Cornelius Gries stieg am höchsten, bedrängte dabei auch Sujica und köpfte ein. „Das roch nach Torwartbehinderung. Dieses Tor musst du nicht geben“, meinte Eilenburgs Präsident Gerd Stephan, der auch mit 61 noch so scharf wie ein Luchs sieht.

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Nacht-Flutlichtknaller in Freiberg

Nachholspiel beginnt heute erst 19:30 Uhr / Hofmann gesperrt

Die Tabelle in der Wernesgrüner Sachsenliga wird heute aus Sicht des FC Eilenburg gerade gerückt. Ab 19:30 Uhr laufen die auf Platz fünf platzierten Muldestädter zum Nachholspiel beim BSC Freiberg auf. Die Gastgeber rangieren auf dem zehnten Platz, haben aber sogar zwei Spiele weniger als die Konkurrenz absolviert und waren zuletzt im Aufwind. Drei Spiele in Folge gewann der Aufsteiger und kletterte ins Mittelfeld. Im heimischen Revier ist der BSC eine Macht und bisher ungeschlagen. Döbeln und Kamenz erlitten in Freiberg beim 1:3 und 1:5 sogar richtig Schiffbruch. Auf den FC Eilenburg kommen heute Abend noch einmal erschwerte Bedingungen zu. Gespielt wird auf dem Kunstrasenplatz. Zum Unverständnis von FCE-Coach Tomislav Piplica: „Ich verstehe nicht, warum bei diesem herrlichen Wetter nicht auf normalem Rasen gespielt wird.“ Am Flutlicht kann es nicht liegen. Das gibt’s auf beiden Plätzen. Damit trotzdem nichts schiefgeht, wechselte der FCE am Montag bei herrlichstem Wetter das Terrain und übte auf dem stumpfen Kunstrasen – übrigens mit allem Personal, was derzeit gesund und munter ist. Leider ist das nicht gerade üppig. Von den Verletzten kommt in Freiberg keiner zurück. Einziger Lichtblick ist Dennis Radig, der möglicherweise am kommenden Wochenende zumindest für einen Kurzeinsatz bereit wäre. Heute Abend wird auch noch Stefan Hofmann ausgebremst. Die Kämpfernatur Stephan Hofmann sitzt seine Gelb-Rot-Sperre ab. Hinter Markus Roth, der sich mit guten Leistungen in die Mannschaft gespielt hat, steht ein Fragezeichen. Der selbstständige Holz-Portemonnaies -Künstler hat voll zu tun im Vorweihnachtsgeschäft. Über die Aufstellung macht sich „Pipi“ zwar schon Gedanken, viel Handlungsspielraum hat er aber nicht. Und genau das wurmt einen Profi wie Piplica. „Es sieht nicht gut aus. Vorausplanen kann ich momentan kaum. Wir müssen schauen, wer da ist und dann das Optimale herausholen.“

Das Lächeln kehrt zum FC Eilenburg zurück

Heidel-Tor beschert FCE wertvollen Dreier / Mittwoch ohne Hofmann in Freiberg

Sonnabend, 15:51 Uhr, Ilburg-Stadion Eilenburg. Schiedsrichter Martio Jeske aus Landsberg trillert zum letzten Mal an diesem aufregenden Nachmittag in seine Pfeife und erlöst Spieler, Trainer und Fans des FC Eilenburg. Es war geschafft. Der hauchdünne 1:0-Vorsprung gegen den FSV Zwickau II wurde ins Ziel gerettet und  zauberte Siegerlächeln in die Gesichter. Mit nun 16 Punkten steht die Mannschaft auf dem fünften Platz der Wernesgrüner Landesliga und könnte – einen Sieg am Sieg am Mittwoch (19:30 Uhr) im Nachholspiel in Freiberg vorausgesetzt – weiter aufholen. 

Gegen Zwickau hatte der FCE endlich das Glück, dass zuletzt so oft fehlte. Eine einzige echte Chance reichte zu drei Punkten. „Effektiver geht’s nicht“, freute sich Trainer Tomislav Piplica. Das Tor des Tages erzielte Sebastian Heidel. In seinem fünften Pflichtspiel für den FCE vollendete der Stürmer aus Nahdistanz den einzig wirklich gelungenen Angriff. Als Vorbereiter glänzten zwei Joker. René Winkler zog fünf Minuten nach seiner Einwechslung energisch im Mittelfeld an, passte in den Lauf von Dennis Kummer, dessen Eingabe Heidel in der 63. Minute nur noch über die Linie drücken musste.  Die Erleichterung war spürbar. Endlich lachten sie wieder, die Kicker aus der Muldestadt. Doch der Schreck ließ nicht lange auf sich warten. Schiri Jeske schickte Stephan Hofmann in der 71. Minute zum vorzeitigen Duschen. Gelb-Rot. Der erste Platzverweis für Eilenburg in dieser Saison. Doch er war fragwürdig. Sehr fragwürdig. „Hofi“ – nicht als Rüpel bekannt – beteuert: „Ich wusste, dass ich schon Gelb hatte und bin extra mit angelegten Armen in den Zweikampf. Das war nichts. Ich schwöre.“ Half alles nichts. Der 30-jährige Routinier der Eilenburger Jugendbrigade musste vom Feld und verfolgte die restlichen Minuten mitten im Fanblock gemeinsam mit 246 Zuschauern. So viele waren gekommen – und nicht nur weil es kostenlos war.

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Nächstes Spiel

Wernesgrüner Sachsenliga
13. Spieltag 
 22. November 2014 - 14.00 Uhr
BSGStahlRiesa : FCEilenburg
BSG Stahl Riesa   FC Eilenburg
     
Nudelarena Riesa
Merzdorfer Str. 31a in 01591 Riesa
     
Ur-Krostitzer Nordsachsenliga
11. Spieltag 
 22. November 2014 - 14.00 Uhr
FCEilenburg : SVConcordiaSchenkenberg
FC Eilenburg U23   SV Concordia Schenkenberg
     

Sparkassenfußballzentrum Platz 6

Hainicher Aue 1 in 04838 Eilenburg

Traditionsecke

Spielstätten

stadion 2011-02

Vereinsturniere

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