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Kind macht es mit Köpfchen

Der FC Eilenburg ist Tabellenführer, aber (vorerst) nur in der Auswärtswertung: Mit 21 Punkten aus elf Spielen ist der FCE Erster, besser ist kein Landesliga-Team. Am Sonnabend kamen drei Punkte dazu. Mit 1:0 gewannen die Jungs von Trainer Tomislav Piplica bei Einheit Kamenz. „Der Sieg war verdient, aber spielerisch können viele von uns viel mehr“, sagte der Coach nach dem Abpfiff. 

Das goldene Tor erzielte ausgerechnet Tommy Kind. Der Stürmer steckte zuletzt in einer kleinen Krise, handelte sich beim Auswärtsauftritt (3:1 in Heidenau)  eine Gelb-Rote Karte ein und musste deshalb am letzten Wochenende gegen Freiberg (2:1) zuschauen. Auch dieses Mal sollte er eigentlich auf der Bank sitzen, weil Benjamin Fraunholz wegen einer Hochzeit (nicht der eigenen J) es nicht ganz pünktlich zur Spielvorbereitung schaffte, verbannte der knallharte Coach ihn erst einmal auf die Bank. Kind stürmte und traf. Nach der Halbezeit versenkte er eine Flanke des ebenfalls länger fehlenden Henrik Jochmann per Kopf zum 1:0. Dieses eine Törchen reichte für den dritten Sieg in Serie. Der Dreier hatte aber einen faden Beigeschmack: Die Kette an Verletzungs-Hiobsbotschaften reißt einfach nicht ab. Am Sonnabend erwischte es erst Max Theinert und dann auch noch Max Röhrborn. Eigengewächs „Theini“ humpelte nach einem Schlag auf den Knöchel schon nach wenigen Minuten vom Feld. Ex-RBL-Nachwuchsstürmer Röhrborn erwischte es in der zweiten Halbzeit mit einer Blessur am Sprunggelenk. Beide werden sich heute (Montag) in die Praxis des Sportarztfachmanns Dr. Striegler setzen. „Danach wissen wir mehr“, reagiert „Pipi“ schon etwas genervt auf das schier endlose Verletzungspech. Zum Glück ist über Ostern spielfrei.

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Geistesblitze der Eilenburger Jungs

Frühe Tore – spätes Zittern beim 2:1 gegen den BSC Freiberg

Der FC Eilenburg bleibt den Spitzenteams der Wernesgrüner Sachsenliga auf den Fersen. Mit dem 2:1-Heimerfolg gegen den BSC Freiberg liegt der FCE weiter fünf Punkte hinter Chemie Leipzig auf Rang fünf.

 Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben – oder Dennis Kummer. Das Eilenburger Eigengewächs, das mit Ausnahme eines Intermezzo beim damaligen FC Sachsen Leipzig das Kicken in Eilenburg lernte, stocherte die Kugel schon kurz nach dem Anpfiff über die Torlinie. Doch wie war es passiert? Kaum einer hatte es richtig gesehen. Auch Eilenburgs Cheftrainer Tomislav Piplica war die entscheidende Szene durch die Lappen gegangen. Er hatte – wie fast alle im Ilburg-Stadion – die Szene schon abgehakt, als plötzlich Jubel aufbrannte. Vorlagengeber und Pechvogel war Freibergs Martin Heydel. Dem Torwart sprang ein harmloser Ball zu weit vom Fuß und direkt vor die Füße von Dennis Kummer, der einschob. Warum Heydel nicht die Hände nahm, wird er sich wohl noch lange fragen. Tore tun dem Spiel ja meist gut. In Eilenburg war das nicht der Fall. Viel Krampf, viel Kampf und viel Erdanziehungskraft. Nach fast jedem Luftduell blieb anschließend einer am Boden.. „Die Fallen doch wie Fliegen“, machte Präsident Gerd Stephan seinem Ärger über die Verletzungspausen Luft. Nicht einer verletzte sich – zum Glück – ernsthaft. So manch theatralischer Auftritt weniger, hätte dem Spiel aber auch gut getan.

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Poliert der FC Eilenburg seine Heimbilanz auf?

Mit Freiberg kommt das Team der Stunde / Heidel fällt mit Mittelfußbruch aus

Nach einem Wochenende ohne Fußball greift der Fußball-Landesligist FC Eilenburg morgen wieder an. Ab 14:00 Uhr soll im eigenen Stadion der BSC Freiberg vernascht werden. Doch Vorsicht: Die Kicker aus der Bergstadt sind im Aufwind, 2015 noch ohne Niederlage und waren zuletzt der Favoritenschreck. Vor der Punktspielpause feierte der Tabellenachte einen überraschenden 2:0-Sieg über den FC Grimma. Der FCG gehört wie Eilenburg zu einer Fünfergruppe, die den Oberliga-Aufstieg noch im Visier hat. Fünf Punkte trennen den Ersten (BSG Chemie Leipzig) vom Fünften (FC Eilenburg). Alles noch drin also für den FCE und seinen erfolgshungrigen Coach Tomislav Piplica. Hat der Fußball-Enthusiast die Beine am letzten Wochenende hochgelegt? „Das ist nicht mein Ding. Aber Zeit für die Familie zu haben, ist auch mal schön.“ Überhaupt nicht prickelnd ist das erneute Verletzungspech. Nach Steve Finke (Kreuzbandriss/Kreiszeitung berichtete) fällt jetzt auch Sebastian Heidel länger aus. Der Mittelfeldantreiber, der zuletzt in blendender Form war, hat sich den Mittelfuß gebrochen. Nicht zum ersten Mal. Vor einigen Jahren war der erste Mittelfußknochen entzwei. Wie lange Heidel fehlen wird, lässt sich noch nicht prognostizieren. „Ich bin schmerzfrei, komme mit Krücken und dem Vorderfußentlastungsschuh ganz gut voran“, erzählt der sympathische Student, der im Herbst aus Lübeck zum FCE gewechselt war. Heidel fällt definitiv aus, hinter einem Trio steht ein Fragezeichen. Die Youngster Dennis Kummer und Max Theinert sind verschnupft, Stürmer Max Röhrborn plagt sich mit Kniebeschwerden. Lamentieren kommt bei „Pipi“ dennoch nicht in die Tüte. „Das ist doch eine Chance für die anderen Jungs“, sagt er und macht Druck: „Wir planen jetzt schon für die neue Saison. Die Spieler haben die Möglichkeit, sich mit guten Leistungen im Training und Spiel zu empfehlen.“ Herzerfrischende Auftritte würden auch den Zuschauern im Ilburg-Stadion gefallen. Vier Siege, vier Remis und eine Niederlage bedeutet Platz zehn in der Heimtabelle. Da ist Luft nach oben.

Piplica würfelt erfolgreich durch

Vier Veränderungen in der Startelf / Gelb-Rot für Tommy Kind

Vier raus, vier rein: Das war die Devise des FC Eilenburg vor dem Auswärtsduell beim Heidenau SV. Die Rotation trug Früchte, Eilenburg entführte beim 3:1-Erfolg drei Punkte und spielt weiter im Spitzenquartett der Sachsenliga mit.

Nach der Niederlage gegen Chemie Leipzig hatte Tomsilav Piplica einen dicken Hals. Und was macht ein Coach im besten Fall: Rotieren. Dafür braucht man Auswahl und die hat „Pipi“ momentan. Markus Roth, Martin Schlegel, Benjamin Fraunholz und Max Theinert ergatterten einen Platz in der Startelf, dafür mussten Tim Krömer, Tommy Kind und Arne Kübek auf die Bank. Zudem fehlte der verletzte Steve Finke. „Wir haben diese Alternativen. Das ist gut für die ganze Mannschaft:“ Eilenburg begann deutlich engagierter und überraschte Heidenau mit schnellem Spiel über die Außen. Dennis Kummer hatte nach einigen durchwachsenen Spielen endlich wieder einen goldenen Tag erwischt, verbuchte in der ersten Halbzeit schon gute Szenen und hatte die Führung auf dem Fuß. Er scheiterte aber allein vor Axel Mittag im Tor der Heidenauer. Ein richtiger Spielfluss kam vor 50 Fans aber nicht auf. Stattdessen prägten kleine Fouls das Geschehen. Einer bekam besonders viel auf die Socken: Dennis Zivcec. Der wieselflinke Rechtsaußen wurde mehrfach messerscharf attackiert. Für Sebastian Heidel hatte ein gestrecktes Bein bittere Folgen. Er humpelte schon nach 45 Minuten verletzt vom Feld. „Es sieht nicht gut aus. Hoffen wir, dass nichts gerissen oder gebrochen ist. Eine Prellung wäre noch das Beste“, sagte Mannschaftsleiter Ekki Hohlfeld. Weiterlesen...

Vierter Kreuzbandriss: Karriere-Aus für Steve Finke?

FC Eilenburg am Sonnabend gebeutelt nach Heidenau / Theinert ersetzt Finke

Man sah Steve Finke die Schmerzen an, als er bei der 1:2-Niederlage gegen Chemie Leipzig vom Platz getragen wurde. Die Diagnose lautet Kreuzbandriss und bedeutet wohl das Karriereaus für den 27-Jährigen. Nach Christopher Plätzsch wäre Finke der zweite Eilenburger in dieser Saison, der aus Verletzungsgründen aufgeben muss.
Für den gebürtigen Hohburger ist es schon die vierte schwere Knieverletzung. Der 1,98-m-Mann hatte zuvor wegen zwei Kreuzbandrissen und einem Kreuzbandanriss fast drei Jahre pausieren müssen. Das Verletzungspech zwang ihn auch, seine Karriere als Profifußballer beim Halleschen FC früh aufzugeben. Mit einem Lehramtsstudium schuf er sich eine neue Perspektive. Finke begann einst in seinem Heimatdorf Hohburg mit dem Fußball, wechselte später zum FC Grimma und verbrachte dort einige Jahre im Nachwuchs. Seine größte Zeit als Fußballer erlebte der „Lange“ beim Halleschen FC. Mit dem HFC schaffte der Mittelfeld-Abräumer den Aufstieg in die Regionalliga, damals dritthöchste Spielklasse in Deutschland. Nach einer langen Verletzungspause wechselte Finke vor eineinhalb Jahren zum FC Eilenburg.

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