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Bitte keine Horrorshow!

Vorbericht 10. Spieltag: FC Eilenburg - FSV Zwickau II -:-

Wir feiern Halloween, die Zeit der Gruselpartys und Geister. Aber Bitteschön nicht auf dem grünen Rasen. Wenn der FC Eilenburg am Sonnabend (14 Uhr)  in der Wernesgrüner Sachsenliga den FSV Zwickau II empfängt, wollen die Zuschauer im Ilburg-Stadion Rasse, Klasse und Ballzauber sehen. „Wir haben etwas gut zu machen“, weiß Trainer Tomislav Piplica und deutet auf den letzten Heimkick gegen Glauchau hin. Die Mannschaft reagierte nach dem mageren Remis von vor zwei Wochen prompt und lädt alle Fans, die beim letzten Heimkick da waren, ein. Sie müssen diesmal am Einlass nicht das Portemonnaie zücken. „Das ist keine Strafe von mir oder dem Vorstand, das kam von der Mannschaft selbst“, ist „Pipi“ angetan von der Idee. Dass es die Mannschaft besser kann, zeigte sie schon im Derby gegen Markkleeberg. Das 0:0 war zwar faktisch enttäuschte, allerdings nur der schlampigen Chancenverwertung geschuldet. Auch Zwickau wird am Sonnabend nicht leicht zu überwinden sein. Die Westsachsen stehen im Mittelfeld, haben eine ähnliche Punkt- und Torbilanz wie der FCE vorzuweisen und erst neun Gegentore kassiert. Allerdings klemmte es bei den spielstarken Zwickauern, die von erfahrenen Regionalligaspielern wie Danny Troschke und Stefan Schumann geführt werden, auswärts. In den bisherigen vier Auswärtsauftritten gelang nicht ein Sieg, aber immerhin zwei Remis. Auch das letzte 1:1 gegen den SV Grimma deutet die Klasse der Zwickauer an. Zudem könnte es Verstärkung aus dem Regionalliga-Team geben. Der Spitzenreiter der vierten Liga spielt erst am Sonntag zu Hause gegen Victoria Berlin. „Egal, wer beim FSV Zwickau spielt, es gibt in der Landesliga keine leichten Gegner. Wir müssen nur auf uns schauen“, meint Eilenburgs Trainerfuchs und wünscht sich vor allem eins: Mehr Spieler beim Training. Zuletzt war noch nicht mal ein Großfeldteam anwesend. Damit wird es schwer. Zumal gerade im Angriff Benjamin Fraunholz und Neuzugang Sebastian Heidel noch nicht auf Betriebstemperatur sind. Heidel – aus Lübeck gekommen - ist noch nicht richtig warm geworden. Ihm fehlt nach der längeren Spielpause deutlich die Dynamik und Spritzigkeit. Dass er es kann, hat er in der Vergangenheit bewiesen und immerhin 16 Regionalligaspiele und 48 Oberligaeinsätze absolviert. Und mit 25 ist er eigentlich in der besten Blüte. Am Sonnabend dürfte Heidel besonders motiviert sein. Denn mit Zwickau verbindet ihn etwas besonders: In der Stadt der Trabis wurde er einst geboren ….

 

Nullnummer mit Chancen-Wahnsinn

Kampfstarke Eilenburger vergeben beste Chancen

2014-10-25 1FCE ZweikampfHeidel2Kein Sieg, aber eine deutliche Leistungssteigerung: Der FC Eilenburg kehrt nach dem 0:0 mit einem lachenden und einem weinenden Auge aus Markkleeberg zurück. „Es war natürlich mehr drin, aber diesmal waren wir vor dem Tor nicht kaltschnäuzig genug“, resümierte Tomislav Piplica während seine Spieler mit hängenden Köpfen vom Feld schlichen. Markkleeberg freute sich nach fünf verlorenen Spielen in Serie diebisch über das 0:0 zu Hause. Trainer Heiko Brestrich spielte schon zehn Minuten vor dem Abpfiff auf Zeit und schien nicht mehr an den Dreier seiner Elf zu glauben. Eilenburgs „Pipi“ scheuchte seine Jungs stattdessen immer wieder nach vorn. Das Signal war klar: drei Punkte. Und die hatten die Eilenburg auch verdient. Nach dem blutleeren Glauchau-Auftritt gingen Paul Stöbe und Co. diesmal deutlich engagierter zu Werke. Neuzugang Sebastian Heidel hatte schon nach wenigen Minuten das sichere 1:0 auf dem Fuß.

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Kickers kündigen „heißen Fight“ an

FC Eilenburg am Sonnabend zum Bezirksderby nach Markkleeberg

In diesem Spiel steckt schon vor dem Anpfiff viel Pfeffer: Am Sonnabend gastiert der FC Eilenburg in der Wernesgrüner Sachenliga bei den Kickers aus Markkleeberg. 15:00 Uhr geht’s es im Camillo-Ugi-Sportpark los. Der FC Eilenburg darf sich auf einen heißen Fight gefasst machen, kündigten die Gastgeber  auf ihrer Homepage im Internet schon mal an. Das Team von Heiko Brestrich ist nach dem 1:3 in der Vorwoche gegen den FC Grimma noch immer höchst explosiv geladen. Man machte Fehlentscheidungen des Schiedsrichters für die Pleite verantwortlich. Der Mann mit der Pfeife war einer, den man im Landkreis gut kennt: Christian Mörschke aus Delitzsch soll beim 0:1 ein klares Abseits nicht geahndet und beim 0:2 einen schmeichelhaften Elfmeter gepfiffen haben. Brestrich brachte dies so auf die Palme, dass er den Innenraum verlassen musste und danach erklärte: „Nur die Leute, die sich im Training und Spiel 100prozentig reinhauen, die spielen auch gegen Eilenburg. Willige Jungs auf der Bank haben wir genug. Wir müssen das Glück einfach wieder erzwingen und dürfen auch nicht nach noch so klaren Fehlentscheidungen wegknicken.“ Verteidiger Robert Sachbram sah außerdem Gelb-Rot und fehlt gesperrt. Kein Wunder, dass in Markkleeberg der Haussegen schief hängt, nach zwei Siegen zu Saisonbeginn hat das Team zuletzt fünfmal in Folge verloren, u.a. spektakulär 4:5 gegen Görlitz. Die letzte Punktspielniederlage des FC Eilenburg liegt zwar schon eine Weile zurück (30.8. gegen Chemie Leipzig) Friede, Freude, Eierkuchen herrscht trotzdem nicht. 

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Bitter, aber wahr: FC Eilenburg momentan nur Mittelmaß!

FC Eilenburg - VfB Empor Glauchau 2:2 (0:1)

2014-10-18 1FCE VfB Empor GlauchauNach dem Höhenflug in der letzten Saison, stutzen die Gegner dem FC Eilenburg jetzt die Flügel. Am Sonnabend entpuppte sich Empor Glauchau als Spaßbremse und entführte beim 2:2 (0:1) einen Punkt. Nur ein Sieg in vier Heimspielen sind zu wenig, um ganz oben angreifen zu können. Eilenburg ist nur noch Mittelmaß. Und das stinkt Tomislav Piplica gewaltig. Doch mit nur neun Spielern beim Training kann man am Wochenende keine Wunderdinge erwarten. Das war gegen keinesfalls begnadete Glauchauer deutlich zu spüren. Dabei gab es vor dem Spiel lauter Erfolgsmeldungen. Steven Finke, Dennis Kummer und Christoph Bartlog meldeten sich wieder fit und rotierten sofort in die Startelf. Auch der im Pokal gesperrte Henrik Jochmann lief auf.

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Der Wurm ist drin

FC Eilenburg empfängt morgen Glauchau / Anpfiff: 14:00 Uhr im Ilburg-Stadion

„Der Stürmer sagt zum Trainer, Trainer ich treff das Tor nicht, Der Trainer sagt zum Stürmer, Stürmer du triffst den Ball nicht!“ Und Jürgen von der Lippe singt: „Dann ist der Wurm drin.“ Den Hit der 80iger könnte Tomislav Piplica jetzt auch anstimmen. Bei seinem Team ist der (Verletzungs)-Wurm drin. Beim ersten Training nach seiner erfolgreichen Länderspielreise (1:1 gegen Belgien) stand „Pipi“ mit neun Spielern auf dem Trainingsplatz im Sparkassen Nachwuchs-Fußballzentrum. „Da kannst Du den ganzen Trainingsplan über den Haufen werfen“, ärgerte sich der Vollbluttrainer. Sonnabend (14:00 Uhr) beim vierten Heimspiel der Saison gegen Empor Glauchau wird er schon elf Kicker aus dem Ärmel krempeln, doch die Situation ist alles andere als prickelnd. „Wenn die Jungs alle fit sind, können sie sich weiterentwickeln. So wie es momentan ist, wird es ganz schwierig“, ahnt der Coach. Und Besserung ist kaum in Sicht. Denn zu dem Verletzungsproblem kommt nun auch noch der Semesterbeginn. Früher tummelten sich in Vorlesungen um 7:15 Uhr wenige Frühaufsteher, in den Nachmittagsseminaren stand der Dozent schon mal allein im Raum. Die Zeiten haben sich geändert. Die Eilenburger Fußball-Studenten pauken oft und manchmal auch zur Trainingszeit. “Das verstehe ich nicht. Lernen und drei Mal Training sollte man doch unter einen Hut bekommen.“ Ohne Fleiß kein Preis – gilt im Sport wie im Job.

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Nächstes Spiel

Wernesgrüner Sachsenliga
10. Spieltag 
 01. November 2014 - 14.00 Uhr
FCEilenburg : FSVZwickau
FC Eilenburg   FSV Zwickau II
     
Ilburg-Stadion, Platz 1
Hainicher Aue 1 in 04838 Eilenburg
     
Ur-Krostitzer Nordsachsenliga
9. Spieltag 
 01. November 2014 - 14.00 Uhr
SVStrellnSchna : FCEilenburg
SV Strelln/ Schöna    FC Eilenburg U23
     
Sportplatz Strelln, Rasenplatz
Mühlbergstraße in 04838 Mockrehna

Traditionsecke

Spielstätten

stadion 2011-02

Vereinsturniere

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